SINTAC RECYCLING hat sich zu einer der führenden Firmen im Bereich Kunststoffrecycling entwickelt. SINTAC hat die Verpflichtungen des spanischen Pakts unterzeichnet und die Verpflichtungen für eine Kreislaufwirtschaft übernommen, die von den Landwirtschafts-, Fischerei-, Ernährungs- und Umwelt- Ministerien der spanischen Regierung vorgeschlagen wurde.  Der CEO von SINTAC RECYCLING, Vicente Olmos, hat seine Zufriedenheit und sein Engagement zum Ausdruck gebracht „SINTAC arbeitet seit mehr als 20 Jahren für die Kreislaufwirtschaft und fördert das Recycling von Qualität, garantiert die Rückverfolgbarkeit der recycelten Kunststoffe, und bietet einen Service von höchster Qualität, so dass die Kunden auf der ganzen Welt weiterhin an recycelten Materialien glauben und diese herstellen.“

Die unterzeichnenden Unternehmen verpflichten sich, den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft durch folgende Maßnahmen zu fördern:

  1. Fortschritte bei der Verringerung der Verwendung nicht erneuerbarer natürlicher Ressourcen zu machen, indem die im Abfall enthaltenen Materialien als Sekundärrohstoffe im Produktionszyklus wiederverwendet werden, solange die Gesundheit der Menschen und den Schutz der Umwelt gewährleistet sind.
  2. Förderung der Analyse des Lebenszyklus der Produkte und der Einbeziehung von Ökodesign-Kriterien, um die Einführung schädlicher Stoffe bei ihrer Herstellung zu verringern; Erleichterung der Reparierbarkeit der hergestellten Waren, Verlängerung ihrer Nutzungsdauer und Ermöglichung ihrer Verwertung nach Ablauf ihrer Lebensdauer.
  3. Förderung der wirksamen Anwendung des Abfallhierarchieprinzips, Förderung der Vermeidung seiner Entstehung, der Wiederverwendung, des Recyclings und der Rückverfolgbarkeit.
  4. Förderung von Leitlinien, die die Innovation und die globale Effizienz von Produktionsprozessen durch die Einführung von Maßnahmen unterstützen, wie z.B. die Einführung von Umweltmanagementsystemen.
  5. Förderung innovativer Formen des nachhaltigen Konsums, die nachhaltige Produkte und Dienstleistungen sowie die Nutzung digitaler Infrastrukturen und Dienste umfassen.
  6. Förderung eines Modells des verantwortungsvollen Konsums, auf der Grundlage der Transparenz von Informationen (Merkmale von Waren und Dienstleistungen, ihre Dauer und Energieeffizienz), durch Maßnahmen wie die Verwendung des Umweltzeichens.

7.Förderung der Gründung geeigneter Kanäle zum Informationsaustausch und für die Koordinierung mit den Verwaltungen, der wissenschaftlichen und technologischen Gemeinschaft sowie den wirtschaftlichen und sozialen Akteuren, um Synergien zu schaffen, die den Übergang begünstigen.

  1. Förderung der Sensibilisierung der Bürger über die Wichtigkeit des Übergangs von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft, sowie die Verbreitung der Transparenz in alle Prozesse.
  2. Förderung der Verwendung gemeinsamer, transparenter und zugänglicher Indikatoren, die es ermöglichen, den Grad der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft zu messen.
  3. Förderung der Einbeziehung von Sozial- und Umweltwirkungsindikatoren, die sich aus dem Betrieb von Unternehmen ergeben, um als Ergebnis ihres Engagements für die Kreislaufwirtschaft einen über den wirtschaftlichen Nutzen hinausgehenden Nutzen zu ermitteln.